Die AGBs

Die AGBs

sportwettenGeschäftsbeziehungen sind an die vertraglichen Rahmenbedingungen geknüpft. Das ist zwischen Kunden und Sportwettenanbietern so. Wie bei jedem Unternehmen greifen hier erst einmal die AGBs, alles bei anbieter.org welche von jedem Spieler gelesen werden sollten, auch wenn es für unwichtig gehalten wird. AGBs sind grundsätzlich dafür da, die Rechte und Pflichten der beiden Vertragspartner zu regeln. Neben den AGBs gibt es auch noch die jeweiligen Wettbestimmungen bzw. Wettregeln. Dies liegt daran, wie diese von den Anbietern benannt sind. Diese Wettbestimmungen regeln jeden Wettvertrag.

Wie sieht die Handhabung bei Overtime, Spielabbruch, etc. aus?

Grundsätzlich wird nach Sportart entschieden was bei Eintreten welcher Umstände passiert und welche Maßnahmen dann greifen. Damit das besser verständlich ist, hier ein Beispiel: Üblicherweise ist es so, dass die Nachspielzeit normalerweise nicht in die Wetten mit einfließen. Das heißt, wenn sie auf ein Unentschieden getippt haben und ihr Kumpel Sieg, dann ist die Wett nach dem „Schlusspfiff“ vorbei. Unentschieden hat gewonnen, obwohl es noch in die Verlängerung geht. Allerdings gibt es zum Beispiel beim Basketball unterschiedliche Regelungen unter den Wettanbietern. So bietet Wettanbieter A an, dass die Verlängerung zur regulären Spielzeit dazu zählt. Anbieter B und C hingegen zählen die Verlängerung nicht dazu. Ebenso ähnlich verhält es sich auch bei den Spielabbrüchen im Fußball aufgrund von Ausschreitungen oder im Tennis aufgrund durch Aufgabe des Spielers vor oder während des Matches.

Bei Spielabbrüchen werden große unterschiedliche Vorgehensweise praktiziert. Dabei Spielt auch eine Rolle, ob das Spiel schon begonnen hat, in welchem zeitlichen Abschnitt sich das Spiel befunden hat, was bereits an Ablauf erfolgt ist und gegebenenfalls auch in welchem Zeitraum eine Partie unter Umständen wieder aufgenommen werden kann. So gibt es hier auch unterschiedlichste Bewertungen. Von verloren bis ungültig ist alles dabei. In diesen Zusammenhängen sollte man sich stets bei seinem Wettanbieter informieren oder die AGBs noch einmal genau studieren.

Was sind Limitierungen von Gewinnen?

In den AGBs sind Regelungen enthalten, welche die möglichen Gewinnsummen begrenzt. Diese sind bei einer Großzahl an Anbietern pro abgegebener Wette und Zeitraum auf eine maximale Summe festgelegt. Allerdings können diese auch ganz spezifisch und abhängig der Sportarten unterschiedlich ausfallen. Bei einigen wenigen Anbietern kommt sogar beides zum tragen. Das heißt, diese Anbieter begrenzen die Maximale Gewinnsummer und wenden Abstufungen je Sportart an. Da ist es nicht gerade verwunderlich, dass es in Sportarten mit mehr Frequentierung auch weitaus höhere und großzügigere Maximalsummen gibt. Diese Informationen und wie dies genau Aussieht, Test über Bet at Home lässt sich in der Regel sehr genau in den AGBs der Anbieter nachvollziehen.

Was bedeutet persönliche Limitierung des Einsatzes?

Das bedeutet, dass wenn Sie zu erfolgreich beim Wetten sind, kann der Anbieter Ihnen persönliche Grenzen aufzeigen und sie so limitieren. Sowohl Einsätze, als auch Gewinnsummen können vom Anbieter so limitiert werden. Dies kann soweit gehen, das man soweit limitiert wird, dass es bei diesem Anbieter keinen Sinn mehr macht zu spielen, da man gegebenenfalls nicht mehr als einen Euro pro Einsatz spielen kann. Damit können keine großen Gewinnen mehr eingefahren werden, jedenfalls nicht mit erheblichem Risiko.

Was bedeutet die Begrenzung des Einzahlungsbetrag?

Dies bedeutet, dass es sowohl minimale, Bet3000 Erfahrungen als auch maximale Begrenzungen bei den Einzahlungsquoten gibt. Die minimalen Grenzen sind eingeführt worden, damit für die Betreiber keine unnötigen Kosten entstehen, bei winzigen Einzahlungen. Die Maximal Begrenzung liegt eher in den Zahlungsdienstleistern begründet. Gerade E-Wallets haben in der Regel auch so Aus- und Einzahlungslimits. Banküberweisung haben in der Regel hingegen kein Limit.

Was geschieht bei Verstößen gegen die Wettanbieter-AGBs?

Jedem sollte klar sein, dass die AGBs nicht zum Spaß da sind. All diese Regelungen stellen eine rechtlich Basis da. So kann man selbstverständlich bei Verstößen gegen die Regelungen entsprechen bestraft und gesperrt werden. Die Typischsten Verstöße sind hierbei unwahre Angaben bei der Registrierung, manipulatives Verhalten oder der Verdacht auf eine gewerbliche Nutzung des Wettangebots. Die übliche und gängige Strafe ist Sperrung, Einzahlungsbonus bei Mybet sollten allerdings strafrechtliche Aspekte vorliegen, kann das der Anbieter auch zu Anzeige bringen.

Fazit:

Festhalten kann man, dass die allerwenigsten Menschen AGBs lesen, aber wenn es um Sportwetten geht und ihr Anspruch langfristige Erfolge sind, sollten Sie sich auch mit den AGBs auskennen.

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